Individuelle Beratung
Ob der 702 S3 zu Ihrem Raum passt — und welcher Verstärker ihn an 3,1 Ohm sauber führt —, sagen wir Ihnen persönlich; seit über 75 Jahren beraten wir, bevor wir verkaufen.
Schneller Versand
Bei Zahlung bis 14 Uhr verlässt Ihre Bestellung noch am selben Werktag unser Haus.
- Versandkostenfrei in Deutschland
Einfache Zahlung
Neben den Online-Zahlarten ist auch Vorkasse per Überweisung möglich.
- American Express
- Apple Pay
- Bancontact
- EPS
- Google Pay
- iDEAL Wero
- Klarna
- Maestro
- Mastercard
- MobilePay
- PayPal
- Shop Pay
- Union Pay
- Visa

Der Mitteltöner der 800er Serie im schlankeren Gehäuse
Der Bowers & Wilkins 702 S3 ist der größte Standlautsprecher der 700 Series S3. Drei 165-mm-Bässe mit Aerofoil-Profil arbeiten unter einem 150-mm-Continuum-Konus, der als reiner Mitteltöner in eigener Kammer sitzt — die Bässe müssen sich nicht um Stimmen kümmern, der Mitteltöner nicht um Tiefgang. Der Frequenzumfang reicht damit bis 28 Hz, knapp einen Halbton tiefer als beim 703 S3.
Der 150-mm-Mitteltöner ist derselbe Continuum-Konus, den Bowers & Wilkins im 802 D4 aus der 800 Series Diamond einsetzt; die Fachpresse beschreibt Chassis, Antrieb und Membran als identisch — unterschiedlich ist die Behausung, im 802 D4 ein aus Aluminium gefräster Turbine Head. Oben auf dem Kabinett sitzt die Carbon-Kalotte in einem aus dem Vollen gefrästen Aluminiumgehäuse. Mit 90 dB Empfindlichkeit und 300 W Leistungsobergrenze ist der B&W 702 S3 der Lautsprecher der Serie für große Räume und hohe Pegel.
Was im 702 S3 steckt
-
Tweeter-on-Top aus dem Aluminiumblock
Die 25-mm-Carbon-Kalotte sitzt nicht in der Schallwand, sondern in einem eigenen Gehäuse oben auf dem Kabinett — aus einem einzelnen Aluminiumblock gefräst. Das entkoppelt den Hochtöner vom Kabinett und nimmt ihm die Kantenbeugung der Schallwand. Bowers & Wilkins baut dieses Gehäuse nur in vier der acht Modelle der Serie ein: 702 S3, 703 S3, 705 S3 und HTM71 S3.
-
Continuum-Konus mit FST und Biomimetic-Aufhängung
Der 150-mm-Mitteltöner trägt keinen Gummisicken-Rand, sondern einen Ring aus komprimiertem Schaum, der die Membrankante festhält statt sie zu führen — FST, Fixed Suspension Transducer. Hinter der Membran ersetzt ein offenes Polymergerippe die textile Zentrierspinne. Beides zielt auf dasselbe: weniger gespeicherte Energie und weniger Luftwiderstand im Mittenband.
-
Drei Aerofoil-Bässe
Die Basskonusse sind in der Mitte dicker und am Rand dünner — ein Profil, das am Rechner ausgelegt wurde und die Steifigkeit dort hinlegt, wo die Membran sie braucht. Drei Stück davon verteilen den Hub auf drei Chassis: Jedes bewegt sich weniger weit für denselben Pegel, was den Klirr im Bass senkt.
Technische Spezifikationen
Gehäuse
- Höhe
- 1.138 mminkl. Hochtöner und Sockel
- Breite
- 290 mminkl. Sockel
- Tiefe
- 410 mminkl. Sockel
- Gewicht
- 33,46 kgpro Stück
- Maße ohne Sockel
- 1.010 × 192 × 354 mmHöhe × Breite × Tiefe
- Tiefe mit Abdeckung
- 391 mminkl. Frontgitter und Anschlüsse
Akustik
- Konfiguration
- 3-Wege, Bassreflex
- Hochtöner
- 1 × 25 mm Carbon-Kalotte, entkoppelt
- Mitteltöner
- 1 × 150 mm Continuum-Konus FST
- Tieftöner
- 3 × 165 mm Aerofoil-Konus
- Frequenzgang
- 46 Hz – 28 kHz±3 dB, Referenzachse
- Frequenzumfang
- 28 Hz – 33 kHz−6 dB
- Harmonische Verzerrung
- < 1 %86 Hz – 28 kHz, 2. und 3. Harmonische
- Harmonische Verzerrung (Mittenband)
- < 0,5 %110 Hz – 20 kHz, 2. und 3. Harmonische
Warum zwei Frequenzangaben?
Der Frequenzgang gilt mit einer Toleranz von ±3 dB — dort weicht der Lautsprecher höchstens um diesen Betrag von seiner Referenzkurve ab. Der Frequenzumfang reicht bis zum Abfall auf −6 dB: Dort spielt er noch, aber hörbar leiser. Ein Vergleich zweier Lautsprecher muss dieselbe der beiden Angaben heranziehen — viele Hersteller veröffentlichen ihre Werte ganz ohne Toleranzangabe.
Harmonische Verzerrung
Zwei Bänder, jeweils für die zweite und dritte Harmonische. Der engere Wert — hier 110 Hz bis 20 kHz — ist der aussagekräftigere, weil in diesem Band der Großteil der Musik liegt: Grundtöne und Stimmen.
Elektrisch
- Empfindlichkeit
- 90 dB2,83 V / 1 m, auf Achse
- Impedanz
- 8 Ωnominal
- Impedanz minimal
- 3,1 Ω
- Verstärkerleistung
- 30 – 300 Wan 8 Ω, unverzerrt
- Max. Kabelimpedanz
- 0,1 Ωempfohlenes Maximum
Empfindlichkeit und Impedanz
Die 90 dB gelten bei 2,83 Volt in einem Meter Abstand auf Achse — an 8 Ohm entspricht das genau einem Watt. Die Nennimpedanz ist der Mittelwert über den Frequenzbereich, das Minimum von 3,1 Ohm die härteste Stelle für den Verstärker. Es ist derselbe Minimalwert wie beim 703 S3 und beim 704 S3 — die drei Standlautsprecher der Serie stellen dem Verstärker dieselbe Last.
Was die Kabelimpedanz begrenzt
Der Wert deckelt Querschnitt und Länge des Lautsprecherkabels. Mit 2,5 mm² Kupfer bleibt man bis rund sieben Meter darunter, mit 1,5 mm² bis gut vier — Hin- und Rückleiter zusammengerechnet.
Ausführung
- Ausführungen
- Gloss Black, Satin White, Mocha
- Abdeckung
- Schwarz; Grau nur zu Satin White
Magnetische Abdeckung
Die Abdeckung hält magnetisch, ohne Steckdorne: die Schallwand bleibt frei von Aufnahmelöchern, abnehmen geht ohne Werkzeug.
Die Standlautsprecher der 700 Series S3
Die ganze 700 Series S3 im ÜberblickDer 702 S3 ist der größte der drei Standlautsprecher der Serie. Als Center gehört der HTM71 S3 dazu, der mit ihm den Tweeter-on-Top und die Continuum-FST-Technik teilt — dort im kleineren 130-mm-Format; als Rears kommen die Kompaktmodelle 705 S3 bis 707 S3 infrage.
Häufige Fragen zum Bowers & Wilkins 702 S3
Für welche Raumgröße ist der 702 S3 gedacht?
Für welche Raumgröße ist der 702 S3 gedacht?
Etwa 25 bis 50 m². Drei 165-mm-Bässe brauchen Luft: In kleinen Räumen staut sich der Tiefton, dort spielt der 703 S3 oder der schlanke 704 S3 sauberer. Nach oben ist der 702 S3 das Modell der Serie mit der größten Reserve. Bringen Sie gern Ihre Raummaße mit, wir gehen sie mit Ihnen durch.
Was ist der Unterschied zum 703 S3?
Was ist der Unterschied zum 703 S3?
Ein Basstreiber. Der 702 S3 hat drei 165-mm-Aerofoil-Bässe, der 703 S3 zwei — bei identischem Hochtöner und identischem 150-mm-Continuum-FST-Mitteltöner. Messbar heißt das: Frequenzumfang bis 28 statt 30 Hz, Leistungsobergrenze 300 statt 200 W, Gewicht 33,5 statt 28,8 kg. Der Frequenzgang im ±3-dB-Fenster beginnt bei beiden bei denselben 46 Hz.
Stimmt es, dass der Mitteltöner aus der 800er Serie stammt?
Stimmt es, dass der Mitteltöner aus der 800er Serie stammt?
Der Größe und der Technik nach ja: Es ist derselbe 150-mm-Continuum-Konus mit FST-Rand und Biomimetic-Aufhängung, den Bowers & Wilkins auch im 802 D4 einsetzt. Die Fachpresse beschreibt Chassis, Antrieb und Membran als identisch; unterschiedlich ist die Behausung — im 802 D4 ein aus Aluminium gefräster Turbine Head, im 702 S3 eine eigene Kammer im Kabinett. Sprechen Sie uns auf einen Hörtermin an.
Wie viel Verstärkerleistung braucht der 702 S3?
Wie viel Verstärkerleistung braucht der 702 S3?
Bowers & Wilkins gibt 30 bis 300 W an 8 Ohm an. Wichtiger als die Watt ist die Stabilität: Die Impedanz fällt auf minimal 3,1 Ohm, der Verstärker sollte also auch an 4 Ohm nicht einbrechen. Kommen Sie gern vorbei und hören Sie Ihre Kombination bei uns.
Braucht der 702 S3 Abstand zur Wand?
Braucht der 702 S3 Abstand zur Wand?
Weniger, als man bei drei Bässen erwartet. Der Flowport des 702 S3 strahlt nach unten in den Sockel statt nach hinten — als einziger Standlautsprecher der Serie. Deshalb reagiert er weniger empfindlich auf die Rückwand als der 703 S3 und der 704 S3. Bowers & Wilkins nennt im Handbuch mindestens 50 cm zu Rück- und Seitenwänden als Richtwert. Wo das nicht geht, liegen zweiteilige Schaumstoffstopfen bei: Sie nehmen dem Reflexkanal einen Teil seiner Wirkung und damit dem Bass die Überhöhung. Wir gehen Ihre Aufstellung gern mit Ihnen durch.
In welchen Ausführungen gibt es ihn?
In welchen Ausführungen gibt es ihn?
Gloss Black, Satin White und Mocha. Die Abdeckung ist schwarz; eine graue gibt es nur zur Ausführung Satin White. Alle drei sind bei uns bestellbar.
















































