Manche Veranstaltungen lassen sich nur schwer in wenigen Sätzen zusammenfassen. Die Dörr Group Days 2026 gehören für uns definitiv dazu.
Auf persönliche Einladung von AVM-Geschäftsführer Udo Besser durften wir als VIP-Gäste einen außergewöhnlichen Tag am Hockenheimring erleben. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken. Es war für uns nicht nur eine willkommene Gelegenheit, AVM in einem ganz anderen Umfeld zu erleben, sondern auch ein Tag voller Begegnungen, außergewöhnlicher Fahrzeuge und bleibender Eindrücke.

Eine Veranstaltung der besonderen Art
Die Dörr Group Days sind weit mehr als ein klassisches Automobiltreffen. Am 12. und 13. Juni 2026 kamen am Hockenheimring mehr als 1.000 geladene Gäste, Kunden, Partner und Mitarbeiter zusammen. Über 200 Supersportwagen und Hypercars mit einem geschätzten Gesamtwert von rund 150 Millionen Euro waren vor Ort.
Schon beim Betreten des Veranstaltungsgeländes wurde deutlich, welche Dimension dieser Tag haben würde. Auf der einen Seite der aktive Fahrbetrieb auf dem Grand-Prix-Kurs, auf der anderen Seite die Boxen und Ausstellungsbereiche mit einigen der seltensten und außergewöhnlichsten Fahrzeuge unserer Zeit.
McLaren präsentierte mit dem MCL-HY GTR einen spektakulären Ausblick auf das künftige Le-Mans-Programm der Marke. Daneben standen Modelle wie der McLaren P1 GTR und der Senna GTR. Pagani war unter anderem mit dem Huayra R Evo Roadster und dem Huayra Codalunga Speedster vertreten. Bugatti zeigte den W16 Mistral sowie den Bolide, Aston Martin brachte unter anderem den Valhalla mit und Dallara sorgte mit einem Konvoi aus 14 Stradale für einen beeindruckenden Auftritt.

Auch Fahrzeuge von Singer, Lamborghini, Morgan und weiteren Herstellern waren auf dem Gelände zu entdecken. Dabei ging es nicht nur darum, seltene Automobile aus nächster Nähe zu betrachten. Viele von ihnen wurden tatsächlich auf der Rennstrecke bewegt. Entsprechend war die Geräuschkulisse ein fester Bestandteil des Erlebnisses.
Mehr als reine Leistung
Natürlich spielten Leistung, Geschwindigkeit und technische Extreme eine große Rolle. Dennoch war die Veranstaltung nicht einfach nur eine Ansammlung möglichst schneller und teurer Fahrzeuge.
In den Boxen und Ausstellungsbereichen ging es ebenso um Design, Materialauswahl, Handwerkskunst und die Ideen hinter den jeweiligen Produkten. Gespräche mit Herstellern und Entwicklern gehörten genauso zum Tag wie Demonstrationsfahrten und Präsentationen.
Gerade diese Verbindung hat uns besonders gut gefallen. Viele der ausgestellten Fahrzeuge sind nicht nur technische Meisterleistungen. Sie sind Ausdruck einer sehr klaren Haltung. Man erkennt, dass sich Menschen über Jahre mit jedem Detail beschäftigt haben, bis Technik, Funktion und Gestaltung selbstverständlich zusammenwirken.

Genau an diesem Punkt schließt sich auch der Kreis zum High End.
AVM bei der Morgan Motor Company
AVM präsentierte sich im Bereich der Morgan Motor Company. Eine Kombination, die auf den ersten Blick vielleicht überrascht, vor Ort aber ausgesprochen stimmig wirkte.
Morgan verbindet traditionelle Handwerkskunst mit moderner Technik und einer sehr eigenständigen Formensprache. Materialien werden nicht versteckt, sondern bewusst inszeniert. Holz, Aluminium und Leder sind sichtbarer Bestandteil der Fahrzeuge und ihrer Identität.
Auch AVM verfolgt seit Jahrzehnten einen Ansatz, bei dem Technik, Verarbeitung und Gestaltung nicht voneinander getrennt betrachtet werden. Die Geräte werden in der eigenen Manufaktur in Malsch entwickelt und gefertigt. Sie sollen nicht nur möglichst präzise arbeiten, sondern sich auch dauerhaft und selbstverständlich in hochwertige Wohnräume einfügen.
AVM musste sich in diesem Umfeld nicht künstlich in den Vordergrund drängen. Die Komponenten wirkten neben den Morgan-Fahrzeugen nicht wie ein nachträglich hinzugefügtes Ausstellungsstück, sondern wie ein natürlicher Teil des Gesamtkonzepts. Präzision, Materialqualität, handwerklicher Anspruch und ein klarer Charakter verbanden beide Marken.

High End auf dem gesamten Gelände
AVM war allerdings nicht nur im Morgan-Bereich zu finden. Während unseres Rundgangs begegneten uns auf der gesamten Veranstaltungsfläche immer wieder Anlagen und Komponenten des Herstellers.
In den verschiedenen Bereichen des Geländes, insbesondere rund um die Food- und Drink-Stände, sorgten sie für die musikalische Begleitung und zeigten dabei ganz nebenbei, wie gut hochwertiges HiFi in solche Umgebungen passt. Die Anlagen standen nicht als isolierte Technikobjekte in einem klassischen Hörraum. Sie waren Teil der Atmosphäre.

Das war aus unserer Sicht eine der Stärken des Auftritts. Gutes HiFi muss nicht immer erklärt werden, bevor es wirken darf. Manchmal reicht es, wenn Musik im richtigen Moment, mit der richtigen Qualität und in einem passenden Umfeld präsent ist.
Zwischen handgefertigten Sportwagen, hochwertigen Materialien und durchdachtem Design fühlte sich AVM deshalb keineswegs wie ein Fremdkörper an. Im Gegenteil: Die Marke passte sehr selbstverständlich in diese Welt.

Premiere des OVATION AS XL
Ein besonderes Highlight war die erstmalige Präsentation des neuen AVM OVATION AS XL.
Der neue Streaming-Vollverstärker ist ein echtes Statement und führt zahlreiche Funktionen in einem einzigen, kompromisslos aufgebauten Gerät zusammen. Mit einer Leistung von zweimal 400 Watt in Class A/AB, der hauseigenen X-Stream Engine, hochwertiger digitaler Signalverarbeitung und einem enorm aufwendig konstruierten Netzteil positioniert AVM den AS XL klar als neues Referenzprodukt.
Allein die äußeren Dimensionen und das Gewicht von rund 50 Kilogramm machen deutlich, dass die Bezeichnung XL nicht nur symbolisch gemeint ist. Gleichzeitig steht das Kürzel für die römische Zahl 40 und verweist damit auf vier Jahrzehnte AVM.
Der AS XL ist kein Gerät, das lediglich durch Größe oder technische Daten beeindrucken möchte. Entscheidend wird sein, wie sich diese Konstruktion im Hörraum schlägt. Nach dem ersten Eindruck am Hockenheimring sind wir sehr gespannt darauf, ihn in Ruhe und unter kontrollierten Bedingungen hören zu können.

Die Bronze Edition zum 40-jährigen Jubiläum
Auch die neue Bronze Edition war auf dem Veranstaltungsgelände immer wieder zu entdecken.
Zum 40-jährigen Bestehen hat AVM drei bestehende Modelle in einer limitierten Jubiläumsausführung neu interpretiert: den Streaming-Vollverstärker Inspiration AS 2.3, den Streaming-CD-Receiver Inspiration CS 2.3 und die kompakten Lautsprecher Audition CB 2.3.
Die bronzefarbene Ausführung verändert den Charakter der Geräte deutlich, ohne ihre typische, zurückhaltende AVM-Formensprache aufzugeben. Gerade im Zusammenspiel mit den Fahrzeugen, den Materialien und den unterschiedlichen Lounge-Bereichen kam diese Oberfläche sehr gut zur Geltung.
Die Bronze Edition war deshalb nicht nur ein wiederkehrendes optisches Detail. Sie schlug zugleich die Brücke zwischen dem 40-jährigen Bestehen von AVM und einer Veranstaltung, bei der Herkunft, Handwerk und Zukunft eine große Rolle spielten.

Die Hero Lap als Abschluss
Der emotionale Höhepunkt der Dörr Group Days war die abschließende Hero Lap. Mehr als 200 Fahrzeuge gingen gemeinsam auf den Grand-Prix-Kurs. Die Gesamtleistung dieses Konvois wurde auf über 100.000 PS geschätzt.
Angeführt wurde das Feld vom Pagani Huayra Codalunga Speedster. Dahinter folgten unter anderem zwei Bugatti Bolide, der neue BRABUS Bodo, McLaren P1, Senna und Elva, zwei Aston Martin Valhalla sowie ein Lamborghini Countach und ein Sián.
Auch nach einem ganzen Tag voller außergewöhnlicher Eindrücke war dieser Moment noch einmal etwas Besonderes. So viele seltene Fahrzeuge gleichzeitig auf der Strecke zu erleben, lässt sich kaum mit einem gewöhnlichen Automobil-Event vergleichen.

Ein Tag, der in Erinnerung bleibt
Für uns war der Besuch der Dörr Group Days 2026 ein unvergessliches Erlebnis. Nicht allein wegen der enormen Leistung, des Fahrzeugwerts oder der vielen großen Namen, sondern wegen der konsequenten Verbindung von Technik, Design, Handwerk und persönlicher Begeisterung.
AVM hat in diesem Umfeld eine sehr gute Figur gemacht. Nicht laut oder aufgesetzt, sondern präsent, hochwertig und passend zum Charakter der Veranstaltung. Besonders die Platzierung bei Morgan und die vielen Anlagen auf dem gesamten Gelände haben gezeigt, dass High End auch außerhalb des klassischen Hörraums eine starke Wirkung entfalten kann.
Unser besonderer Dank gilt Udo Besser und dem gesamten AVM-Team für die persönliche Einladung und die großartige Gastfreundschaft. Wir haben den Tag sehr genossen und viele Eindrücke mit nach Bonn genommen.
Der OVATION AS XL und die Bronze Edition werden uns sicherlich noch weiter beschäftigen. Wir halten Sie über unsere nächsten Erfahrungen und Hörtermine selbstverständlich auf dem Laufenden.
