Bowers & Wilkins Standlautsprecher in einem hellen Wohnraum

England seit 1966Bowers & Wilkins

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Bowers & Wilkins Standlautsprecher in einem hellen Wohnraum

Die Abhörreferenz der Abbey Road Studios

Seit 1966 baut die britische Marke Lautsprecher nach einem klaren Prinzip: der Aufnahme nichts hinzufügen und nichts nehmen. Diamant-Hochtöner und die skulpturale Nautilus-Form haben die 800 Series zum Maßstab im High-End gemacht.

Bowers & WilkinsVom Radioladen in Worthing zur Studio-Referenz

Britische Ingenieurskunst, revolutionäre Technologien und unvergleichliche Klangqualität – Bowers & Wilkins bringt Musik so authentisch und emotional in Ihr Zuhause, wie sie im Studio aufgenommen wurde.

Bowers & Wilkins geht auf einen Elektronikladen im südenglischen Worthing zurück, den John Bowers und Roy Wilkins nach dem Krieg betrieben – der Markenname vereint ihre beiden Nachnamen. 1966 machte Bowers den Lautsprecherbau zum eigenen Unternehmen, finanziert unter anderem durch ein Vermächtnis der Musikliebhaberin Miss Knight über rund 10.000 Pfund. Sein Leitgedanke prägt die Marke bis heute als „True Sound“-Prinzip: Ein Lautsprecher soll der Aufnahme nichts hinzufügen und nichts nehmen, sondern sie so hörbar machen, wie der Künstler sie gemeint hat. Aus diesem Anspruch entstanden Technologien, die die Branche geprägt haben – die gelbe Kevlar-Membran (1974), das versteifende Matrix-Gehäuse, die radikal geformte Nautilus (1993) und der per chemischer Gasphasenabscheidung gewachsene Diamant-Hochtöner (2005). Dass die Londoner Abbey Road Studios seit rund 1980 auf B&W-Lautsprecher setzen und die 800 Series dort bis heute zu den Studiomonitoren gehört, unterstreicht den Rang der Marke.

Partner der ersten StundeWir haben John Bowers noch persönlich gekannt

Unsere Geschichte mit Bowers & Wilkins beginnt fast dort, wo die Marke selbst beginnt. Nur kurz nachdem John Bowers 1966 im südenglischen Worthing sein Lautsprecherunternehmen gegründet hatte, holte unser Firmengründer Dieter Linzbach die ersten Paare selbst nach Deutschland – im Direktimport, zu einer Zeit, als der Name hierzulande noch kaum jemandem etwas sagte.

Aus diesen frühen Geschäften wurde eine persönliche Verbindung: Wir haben John Bowers noch selbst kennengelernt. Deshalb ist Bowers & Wilkins bei uns keine Marke unter vielen – wir begleiten sie seit über einem halben Jahrhundert, vom frühen Direktimport bis zur heutigen 800 Series Diamond in unseren Hörräumen in Bonn.

  • Diamant-Hochtöner

    Die per chemischer Gasphasenabscheidung gewachsene Diamant-Kalotte der 800 Series bleibt bis über 70 kHz resonanzfrei und arbeitet dadurch außergewöhnlich verfärbungsarm.

  • Nautilus-Prinzip

    Konisch auslaufende Röhren hinter den Treibern absorbieren rückwärtige Schallenergie – seit dem Nautilus-Projekt von 1993 ein akustisches Markenzeichen von B&W.

  • Continuum-Membran

    Die 2015 in der 800 Series eingeführte Continuum-Membran löste nach rund acht Jahren Entwicklung und etwa 70 Prototypen die gelbe Kevlar-Membran ab und sorgt für ein besonders sauberes Mitteltonverhalten.

  • Referenz von Abbey Road

    Die Abbey Road Studios in London setzen seit rund 1980 auf B&W-Lautsprecher; die 800 Series gehört dort zu den Studiomonitoren. Seit 2018 ist B&W offizieller Lautsprecher- und Kopfhörer-Partner der Studios.

  • Eigene Forschung & Fertigung

    Mit eigenem Forschungsstandort in Steyning (seit 1982) entwickelt und fertigt B&W Schlüsseltechnologien wie Membranen und Hochtöner im eigenen Haus.

WegweiserWelche Bowers-&-Wilkins-Serie passt in Ihren Raum?

Bowers & Wilkins entwickelt seine Technik von oben nach unten: Was in der Referenzserie entsteht – der Diamant-Hochtöner, der Continuum-Mitteltöner, die Tieftöner im Aerofoil-Profil, das Matrix-versteifte Gehäuse –, wandert über die Jahre in die Reihen darunter. Die schwierigste Frage lautet deshalb selten „welcher Klang?“, sondern „wie viel von dieser Technik brauche ich, und in welchem Gehäuse?“. Die folgenden Kurzporträts ordnen das Programm nach genau dieser Frage: zuerst die vier Modellreihen vom Einstieg bis zur Ikone, dann die Signature-Editionen, die dieselbe Konstruktion feiner ausführen, zuletzt das, was neben den Lautsprechern steht. Welche Reihe in Ihrem Raum tatsächlich aufgeht, hören Sie am besten bei uns in Bonn.

Bowers & Wilkins 702 S3 Standlautsprecher in Mocha, im Wohnraum

Modellreihen

Wie weit die Referenztechnik nach unten reicht

Die vier Reihen unterscheiden sich weniger in der Klangphilosophie als darin, wie viel von der Referenztechnik in ihnen steckt und wie aufwendig das Gehäuse dafür gebaut ist. Von unten nach oben wechseln Kalotten- und Membranmaterial, das Hochtönergehäuse setzt sich oben auf das Chassis, die Tieftöner bekommen ein aufwendigeres Membranprofil und das Gehäuse mehr innere Versteifung. Nach oben endet die Leiter nicht bei der Referenz, sondern bei einem von Hand gefertigten Einzelstück.

Bowers & Wilkins 702 S3 Signature Standlautsprecher

Signature

Wenn dieselbe Konstruktion feiner ausgeführt wird

Von den Spitzenmodellen zweier Reihen legt Bowers & Wilkins Signature-Editionen auf. Konstruktion und Messwerte bleiben nahezu identisch zum Serienmodell – veredelt werden Bauteile, Feinabstimmung und Oberfläche: sorgfältiger ausgeführte Antriebe, höherwertige Bauteile in der Frequenzweiche, ein offeneres Hochtönergitter und Finishes, die es nur als Signature gibt. Der Gewinn zeigt sich in Feinauflösung und Räumlichkeit, nicht in mehr Pegel.

Bowers & Wilkins DB3D Subwoofer in Gloss Black

Subwoofer & Kopfhörer

Was neben den Lautsprechern steht

Zwei Gruppen folgen nicht der Serienlogik, gehören aber zum Programm: der Subwoofer, der unterhalb der Lautsprecher ansetzt und im Heimkino wie in der Stereokette den Tiefbass übernimmt, und die Kopfhörer, die den Klangcharakter der Marke mitnehmen, wenn die Lautsprecher schweigen sollen. Beide gibt es in zwei Ausprägungen – beim Subwoofer die Referenzklasse mit App-gestützter Einmessung und die kompakteren Modelle darunter, beim Kopfhörer die Bauformen In-Ear und Over-Ear.

Anreise

Bowers & Wilkins in Bonn probehören

Bevor Sie sich entscheiden: Hören Sie Bowers & Wilkins in Ruhe in unseren Hörräumen in Bonn. Wählen Sie Ihre Stadt für Fahrzeit und Route.

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Über die A555 in rund 35 Minuten direkt zu uns nach Bonn.

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Häufig gestellte Fragen

Seit wann führt HiFi Linzbach Bowers & Wilkins?

Seit den Anfängen der Marke. Kurz nach der Gründung von Bowers & Wilkins im Jahr 1966 importierte unser Firmengründer Dieter Linzbach die Lautsprecher selbst nach Deutschland und lernte John Bowers dabei persönlich kennen. Damit begleiten wir die Marke seit über einem halben Jahrhundert.

Kann ich Bowers & Wilkins gebraucht kaufen oder in Zahlung geben?

Ja. Wir führen regelmäßig geprüfte Gebrauchtgeräte und nehmen deine bisherige Anlage beim Neukauf in Zahlung. Frag einfach nach dem aktuellen Bestand.

Bietet HiFi-Linzbach Finanzierung oder Ratenzahlung für Bowers & Wilkins?

Sprich uns einfach an – zu Finanzierung und Ratenzahlung beraten wir dich gern im Rahmen deines persönlichen Angebots.

Kann man Bowers & Wilkins bei HiFi-Linzbach probehören?

Ja. In unseren Hörräumen in Bonn kannst du Bowers & Wilkins in Ruhe hören und vergleichen. Vereinbare einfach einen Hörtermin.

Seit wann gibt es Bowers & Wilkins?

Das Lautsprecherunternehmen entstand 1966 im südenglischen Worthing. Der Markenname vereint die Nachnamen der Ladenpartner John Bowers und Roy Wilkins; den Lautsprecherbau trieb vor allem John Bowers voran.

Was ist der Diamant-Hochtöner?

Eine per chemischer Gasphasenabscheidung gewachsene Kalotte aus Diamant. Dank extremer Steifigkeit bricht sie erst weit oberhalb des Hörbereichs (über 70 kHz) auf und spielt dadurch besonders verfärbungsarm. Sie gab der 800 Series Diamond ihren Namen.

Was macht die 800 Series so besonders?

Sie ist das Flaggschiff der Marke und vereint Diamant-Hochtöner, Continuum-Mitteltöner und das Nautilus-Röhrenprinzip. Die Abbey Road Studios nutzen die 800 Series als Studiomonitor.

Welche Verbindung besteht zu den Abbey Road Studios?

Seit rund 1980 setzen die Londoner Abbey Road Studios auf Bowers & Wilkins. Die 800 Series gehört dort zu den Studiomonitoren – unter anderem bei der Musik zu James-Bond-Filmen wie Skyfall und Spectre. Seit 2018 ist B&W offizieller Partner der Studios.

Wofür steht die „True Sound“-Philosophie?

Für den Anspruch von Gründer John Bowers, dass ein Lautsprecher der Aufnahme nichts hinzufügen und nichts nehmen soll, sondern sie naturgetreu und so wiedergibt, wie der Künstler sie gemeint hat.

Bietet ihr Wartung und Service für Bowers & Wilkins?

Bei Fragen zu Wartung und Service deiner Bowers & Wilkins-Geräte sind wir dein Ansprechpartner – sprich uns an.

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