Kabelbrücken
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Kabelbrücken
Kabelbrücken: die kurze Verbindung, die Bi-Wiring-Terminals zusammenführt
Viele Lautsprecher besitzen ein doppeltes Anschlussterminal für Hoch- und Tieftonzweig. Wer nur ein einzelnes Lautsprecherkabel verwendet, muss diese beiden Klemmenpaare miteinander verbinden – genau das leisten Kabelbrücken, oft auch Jumper genannt. Sie ersetzen die einfachen Metallbleche, die den Boxen ab Werk beiliegen, durch eine klanglich hochwertigere Überbrückung.
Der Vorteil liegt im Leitermaterial und in der Verarbeitung: Eine Kabelbrücke aus demselben hochwertigen Kupfer oder Silber wie Ihr Lautsprecherkabel führt das Signal sauberer vom unteren zum oberen Terminal als ein einfaches Blech. Wichtig ist, dass die Endverbinder – Bananas oder Kabelschuhe – fest und mit großer Kontaktfläche sitzen, damit auf dieser kurzen, aber signalführenden Strecke nichts verloren geht.
Ob sich für Ihre Lautsprecher eine hochwertige Brücke lohnt oder ob echtes Bi-Wiring die bessere Wahl ist, klären wir gern mit Ihnen. In unserem Showroom in Bonn hören und vergleichen Sie den Unterschied seit über 75 Jahren direkt an Ihrer Kette.

Vom Blech zur echten Brücke
Wann sich hochwertige Jumper lohnen
Die beiliegenden Blechbrücken erfüllen ihren Zweck, sind klanglich aber selten das Optimum. Eine konfektionierte Kabelbrücke greift das Prinzip Ihres Lautsprecherkabels auf und überträgt es auf die kurze Strecke zwischen den Terminals. Achten Sie darauf, dass Steckertyp und Klemmenabstand zu Ihren Boxen passen – wir helfen Ihnen, die richtige Ausführung zu finden, und zeigen Ihnen im direkten Vergleich, was der Wechsel bringt.
Kabelbrücken-Marken bei HiFi Linzbach
AudioQuest, in-akustik, Cardas Audio und Shunyata Research – in unserem Showroom in Bonn zum Probehören und direkten Vergleichen.
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