Datenträger mit schillernder Oberfläche, Nahaufnahme

Reference Recordings

Das kalifornische Audiophile-Label hält klassische Musik und Jazz mit legendärer Aufnahmetechnik fest. Prägende Figur ist Chefingenieur Keith O. Johnson, Miterfinder des HDCD-Verfahrens.

Ansicht als

Techniker misst eine Schaltung am Oszilloskop

Reference RecordingsWenn die Aufnahme so wichtig ist wie die Musik

Reference Recordings wurde 1976 in Pacifica bei San Francisco vom Produzenten John Tamblyn „Tam“ Henderson gegründet - mit dem erklärten Ziel, „den Klang echter Musiker in echtem Raum“ einzufangen. Henderson führte das Label bis 2012; seither leitet es Marcia Martin als Executive Director, die zuvor viele Jahre Vice-President war. Prägende Figur ist bis heute Chefingenieur „Prof.“ Keith O. Johnson, Technical Director seit 1980, der nahezu seine gesamte Aufnahmetechnik selbst baut oder umbaut und mit puristischer bis komplexer Mikrofonierung arbeitet. Johnson ist zugleich Miterfinder des HDCD-Verfahrens (High Definition Compatible Digital), das er mit Michael Pflaumer bei Pacific Microsonics entwickelte, und Konstrukteur der Spectral-Elektronik. Das Label nimmt klassische Musik und Jazz in 176,4 kHz/24 Bit auf und veröffentlicht auf CD, Hybrid-SACD, audiophilem Vinyl (Reference Mastercuts) und als High-Resolution-Download in PCM und DSD. Zum Katalog zählen renommierte US-Orchester wie das Pittsburgh Symphony Orchestra, das Kansas City Symphony und das Utah Symphony. Mit einem Grammy und zahlreichen Nominierungen ausgezeichnet, steht Reference Recordings für natürliche, unmanipulierte Klangwiedergabe.

  • Miterfinder des HDCD-Verfahrens

    Chefingenieur Keith O. Johnson entwickelte das HDCD-Verfahren (High Definition Compatible Digital) gemeinsam mit Michael Pflaumer bei Pacific Microsonics und hält dazu Patente.

  • Aufnahmen in 176,4 kHz / 24 Bit

    Die Master entstehen hochauflösend über Pacific Microsonics Model Two HDCD-Encoder - kompromisslos auf natürlichen Klang ausgelegt.

  • Handgebaute Aufnahmetechnik

    Nahezu das gesamte Equipment ist von Keith O. Johnson selbst gebaut oder umgebaut; die Mikrofonierung reicht von puristisch bis komplex.

  • Grammy-prämiert

    Die erste Surround-Sound-SACD des Labels gewann einen Grammy; Keith O. Johnson kommt zudem auf zwölf Grammy-Nominierungen (Best Engineered Album, Classical).

  • Alle audiophilen Formate

    CD, Hybrid-SACD, audiophiles Vinyl (Reference Mastercuts) und High-Resolution-Downloads in PCM und DSD.

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Häufig gestellte Fragen

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Was ist Reference Recordings?

Ein 1976 in Kalifornien gegründetes audiophiles Plattenlabel für klassische Musik und Jazz, das für außergewöhnliche Aufnahmequalität steht.

Was macht die Aufnahmen so besonders?

Chefingenieur Keith O. Johnson nimmt mit selbstgebauter Technik und sorgfältiger Mikrofonierung in 176,4 kHz/24 Bit auf - das Ziel ist der Klang echter Musiker in echtem Raum, „der beste Platz im Saal“.

Was bedeutet HDCD?

High Definition Compatible Digital ist ein von Keith O. Johnson und Michael Pflaumer bei Pacific Microsonics entwickeltes Kodierungsverfahren für höhere Auflösung auf der normalen CD; Johnson hält dazu Patente.

In welchen Formaten erscheinen die Aufnahmen?

Als CD, Hybrid-SACD, audiophiles Vinyl (Reference Mastercuts), als High-Resolution-Download (PCM und DSD) sowie im HRx-Format (176,4 kHz/24 Bit auf DVD).

Welche Künstler und Orchester sind vertreten?

Unter anderem US-Spitzenorchester wie das Pittsburgh Symphony Orchestra, das Kansas City Symphony und das Utah Symphony sowie Ensembles wie das Kronos Quartet.

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