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705 S3 Signature oder 702 S3 — für ähnliches Geld zwei sehr verschiedene Antworten. Sprechen Sie uns auf einen Hörtermin an; seit über 75 Jahren beraten wir, bevor wir verkaufen.
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Der Kompakte mit Tweeter-on-Top, eine Stufe feiner
Der Bowers & Wilkins 705 S3 Signature baut auf dem 705 S3 auf — dem einzigen Kompaktlautsprecher der Serie mit Solid Body Tweeter-on-Top, dessen 25-mm-Carbon-Kalotte in einem aus dem Vollen gefrästen Aluminiumgehäuse oben auf dem Kabinett sitzt. Darunter arbeitet ein 165-mm-Continuum-Konus.
Die Signature-Version bringt ein aufgewertetes Antriebssystem, bessere Kondensatoren in der Weiche, überarbeitete Anschlussklemmen und ein offener gewebtes Hochtongitter — alle vier aus der Entwicklung der 800 Series Signature. Was dabei an Material dazukommt, wiegt: 10,35 kg statt 9,58 kg. Mit 413 mm Gesamthöhe gehört auch der B&W 705 S3 Signature auf einen Unterbau.
Was den 705 S3 Signature zum Signature macht
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Antriebe und Kondensatoren
Bowers & Wilkins nennt vier Eingriffe: ein aufgewertetes Antriebssystem für den Tiefmitteltöner — der 705 S3 Signature hat nur dieses eine Chassis —, bessere Kondensatoren in der Frequenzweiche, überarbeitete Anschlussklemmen und ein offener gewebtes Hochtongitter, alle vier aus der Entwicklung der 800 Series Signature übernommen. Kein Eingriff verändert die Abstimmung; sie verändern, wie sauber das Chassis der Abstimmung folgt.
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Solid Body Tweeter-on-Top
Das Hochtongehäuse ist aus einem einzelnen Aluminiumblock gefräst und sitzt entkoppelt oben auf dem Kabinett — Körperschall aus dem Gehäuse erreicht die Kalotte damit nicht, und die Kantenbeugung einer Schallwand entfällt. Unter den Kompaktmodellen der Serie hat nur der 705 diese Konstruktion, in der Signature-Version mit dem offener gewebten Gitter davor.
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Datuk Gloss und Midnight Blue Metallic
Beide Ausführungen sind den Signature-Modellen vorbehalten. Bei einem Lautsprecher, der auf Ohrhöhe im Raum steht und nicht an der Wand verschwindet, ist das kein Nebenaspekt — der 705 S3 Signature ist ein sichtbares Möbel.
Passt genau dazuDer Ständer, für den der 705 S3 Signature gebaut ist
Ein Kompaktlautsprecher steht selten von sich aus richtig. Beim 705 S3 Signature sitzt die Carbon-Kalotte in ihrem eigenen Aluminiumgehäuse oben auf dem Kabinett, auf 413 mm Gesamthöhe — im Sitzen liegen Ohren aber auf 100 bis 110 cm. Es fehlen also rund 60 bis 70 cm, und der FS-700 S3 fällt mit 66 cm genau in dieses Fenster.
Der zweite Punkt ist die Ankopplung, und bei diesem Modell wiegt er doppelt: Wer für veredelte Antriebe und bessere Weichen-Kondensatoren bezahlt, sollte das Ergebnis nicht auf einem nachgebenden Sideboard abgeben. Gibt die Unterlage nach, schickt sie einen Teil der Energie zeitversetzt zurück — genau die Unschärfe im Grundton, die der Aufwand beseitigen soll. Der FS-700 S3 arbeitet dagegen mit Masse: eine hohle Säule je Ständer, nach der Montage mit trockenem Sand gefüllt — die Montageanleitung nennt Silber-, Spiel- und Quarzsand.
Belegt ist die Kombination durch das Maßblatt: Bowers & Wilkins gibt für 705 S3 und 705 S3 Signature ein gemeinsames Blatt heraus, mit einer einzigen Ansicht „CABINET BASE / STAND SCREW ALIGNMENT“ — vier Gewinde im Raster 130 × 195 mm. Und das Handbuch, das der Hersteller zum Signature verlinkt, ist das der 700 Series S3; dort steht der FS-700 S3 als vorgesehener Ständer für die Kompaktmodelle.
Bowers & Wilkins
Technische Spezifikationen
Gehäuse
- Höhe
- 345 mmKabinett
- Breite
- 192 mmKabinett
- Tiefe
- 297 mmKabinett
- Gewicht
- 10,35 kgpro Stück
- Gesamthöhe
- 413 mminkl. Hochtongehäuse
- Tiefe mit Abdeckung
- 337 mminkl. Frontgitter und Anschlüsse
Akustik
- Konfiguration
- 2-Wege, Bassreflex
- Hochtöner
- 1 × 25 mm Carbon-Kalotte, entkoppelt
- Tiefmitteltöner
- 1 × 165 mm Continuum-Konus
- Frequenzgang
- 50 Hz – 28 kHz±3 dB, Referenzachse
- Frequenzumfang
- 45 Hz – 33 kHz−6 dB
- Harmonische Verzerrung
- < 1 %100 Hz – 22 kHz, 2. und 3. Harmonische
- Harmonische Verzerrung (Mittenband)
- < 0,5 %150 Hz – 20 kHz, 2. und 3. Harmonische
Warum zwei Frequenzangaben?
Der Frequenzgang gilt mit einer Toleranz von ±3 dB — dort weicht der Lautsprecher höchstens um diesen Betrag von seiner Referenzkurve ab. Der Frequenzumfang reicht bis zum Abfall auf −6 dB: Dort spielt er noch, aber hörbar leiser. Ein Vergleich zweier Lautsprecher muss dieselbe der beiden Angaben heranziehen — rund die Hälfte aller Lautsprecher wird ohne jede Toleranzangabe veröffentlicht.
Elektrisch
- Empfindlichkeit
- 88 dB2,83 V / 1 m, auf Achse
- Impedanz
- 8 Ωnominal
- Impedanz minimal
- 3,7 Ω
- Verstärkerleistung
- 30 – 120 Wan 8 Ω, unverzerrt
- Max. Kabelimpedanz
- 0,1 Ωempfohlenes Maximum
Empfindlichkeit und Impedanz
Die 88 dB gelten bei 2,83 Volt in einem Meter Abstand auf Achse — an 8 Ohm entspricht das genau einem Watt. Das Minimum von 3,7 Ohm ist die härteste Stelle für den Verstärker — eine gutmütige Last.
Was die Kabelimpedanz begrenzt
Der Wert deckelt Querschnitt und Länge des Lautsprecherkabels. Mit 2,5 mm² Kupfer bleibt man bis rund sieben Meter darunter, mit 1,5 mm² bis gut vier — Hin- und Rückleiter zusammengerechnet.
Ausführung
- Ausführungen
- Datuk Gloss, Midnight Blue Metallicnur Signature
- Abdeckung
- Schwarzmagnetisch haftend
Magnetische Abdeckung
Die Abdeckung hält magnetisch, ohne Steckdorne. Das offener gewebte Gitter, das Bowers & Wilkins als eines der vier Signature-Details nennt, sitzt nicht hier, sondern direkt vor der Hochtonkalotte — es bleibt auch bei abgenommener Abdeckung an Ort und Stelle.
Die drei Signature-Modelle der 700er Serie
Die 700 Series Signature im ÜberblickDie 700 Series Signature besteht aus drei Modellen: dem Kompakten 705 S3 Signature, dem Standlautsprecher 702 S3 Signature und dem Center HTM71 S3 Signature. Alle drei tragen dieselben vier Aufwertungen und dieselben zwei exklusiven Ausführungen.
Häufige Fragen zum Bowers & Wilkins 705 S3 Signature
Was unterscheidet den 705 S3 Signature vom 705 S3?
Was unterscheidet den 705 S3 Signature vom 705 S3?
Ein aufgewertetes Antriebssystem, bessere Kondensatoren in der Frequenzweiche, überarbeitete Anschlussklemmen und ein offener gewebtes Hochtongitter — dazu die beiden exklusiven Ausführungen Datuk Gloss und Midnight Blue Metallic. Das Mehr an Material wiegt: 10,35 statt 9,58 kg.
Was hört man von der Signature-Aufwertung?
Was hört man von der Signature-Aufwertung?
Sie ändert nicht den Charakter des Lautsprechers, sondern seine Sauberkeit. Ein aufgewertetes Antriebssystem führt die Membran genauer, besonders bei schnellen Pegelwechseln; bessere Kondensatoren sitzen genau dort, wo das Signal auf dem Weg zum Chassis durchläuft. In der Praxis zeigt sich das als Ruhe im Klangbild und als klarere Trennung dicht beieinander liegender Stimmen. Sprechen Sie uns auf einen Hörtermin an.
Welchen Ständer braucht der 705 S3 Signature?
Welchen Ständer braucht der 705 S3 Signature?
Einen, der die Kalotte im Sitzen auf Ohrhöhe bringt — bei 413 mm Gesamthöhe rund 60 bis 70 cm. Sein Kabinettmaß ist mit dem des 705 S3 identisch, für den Bowers & Wilkins den FS-700 S3 mit eigenem Bohrbild führt; der ist 66 cm hoch. Wichtiger als die Marke ist die Masse.
In welchen Ausführungen gibt es ihn?
In welchen Ausführungen gibt es ihn?
Datuk Gloss und Midnight Blue Metallic — beide ausschließlich für die Signature-Modelle. Die Abdeckung ist schwarz. Das offener gewebte Signature-Gitter sitzt nicht dort, sondern direkt vor der Hochtonkalotte.
705 S3 Signature oder 702 S3?
705 S3 Signature oder 702 S3?
Für denselben Betrag bekommen Sie entweder den besseren Kompakten oder den größeren Standlautsprecher. Der 702 S3 hat drei 165-mm-Bässe und reicht bei −6 dB bis 28 Hz, der 705 S3 Signature bis 45 Hz — dafür mit veredelten Bauteilen und Tweeter-on-Top. In kleinen bis mittleren Räumen gewinnt oft der Kompakte. Fragen Sie uns nach einem Hörtermin.






















