Digitalboards · Digitalmodul · Phono-Module · Fernbedienungen Atoll Optionsmodule & Zubehör
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Atoll OptionsmoduleNachrüsten statt neu kaufen: das modulare Prinzip von Atoll
Viele Atoll-Geräte sind bewusst nicht fertig ausgestattet: Die Vollverstärker (IN) und Vorstufen (PR) kommen ohne Digitalboard und ohne Phono-Modul und lassen sich später um digitale Eingänge und einen Phono-Eingang erweitern (die PR 400 Evolution nur um digitale Eingänge), die CD-Player um Eingänge für externe Digitalquellen. Die passenden Steckmodule finden Sie hier – zusammen mit den beiden Systemfernbedienungen.
Die Digitalboards DA100, DA150 und DA200 bringen einen eigenen D/A-Wandler und digitale Eingänge in die IN-Vollverstärker und PR-Vorstufen. Das Digitalmodul DCD 100 macht einen Atoll-CD-Player zum Wandler für Computer, Fernseher oder Streamer. Die Phono-Module P50 und P100 verwandeln den AUX-Eingang eines Verstärkers in einen Phono-Eingang. Welches Modul in welches Gerät passt, zeigen die Tabellen unten.

TechnikWas die Atoll Module können
- DA100 – je zwei koaxiale und optische S/PDIF-Eingänge bis 24 Bit/192 kHz, D/A-Wandler AKM AK4493SEQ mit 120 dB Dynamik und 120 dB Rauschabstand.
- DA150 – wie DA100, zusätzlich ein asynchroner USB-B-Eingang (XMOS) für PCM bis 32 Bit/384 kHz und DSD, ohne Bluetooth. Das DA150 bietet der deutsche Atoll-Vertrieb an; in der Optionsübersicht des Herstellers ist es nicht aufgeführt.
- DA200 – wie DA100, dazu USB-B (XMOS) mit PCM bis 32 Bit/384 kHz und DSD64, DSD128 und DSD256 sowie ein Bluetooth-Empfänger. Unter Windows braucht der USB-Eingang einen XMOS-Treiber, macOS und Linux kommen ohne aus.
- DCD 100 – Koaxial-, Optisch- und asynchroner USB-B-Eingang für Atoll-CD-Player, jeweils bis 24 Bit/192 kHz; gewandelt wird mit dem Wandler und der Class-A-Ausgangsstufe des Players. Atoll selbst bezeichnet die Karte als DC200 – es ist dieselbe Platine.
- Einbau – DA100 und DA200 werden an der Rückwand eingesetzt, am Chassis verschraubt und per Flachbandkabel mit der Hauptplatine verbunden; pro Gerät ist ein Digitalboard möglich.
Digitalboards und Digitalmodul: welches passt wohin?
Eingänge, Formate und die kompatiblen Geräte auf einen Blick. Tippen Sie auf ein Modul für alle Details.
Kompatibilität laut Atoll Electronique (Optionsübersicht und Produktseiten), für das DA150 laut deutschem Vertrieb. Die Module passen auch in viele Vorgängerversionen; beim IN 200 Signature und PR 300 Signature entscheidet für das DA100 die Seriennummer, den älteren IN 400 SE nimmt keines der Boards auf – sprechen Sie uns an. Pro Gerät ein Digitalboard. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
Phono-Module P50 und P100
Beide machen den AUX-Eingang zum Phono-Eingang. Eigenständige Phonostufen finden Sie bei den Atoll Phono-Vorverstärkern.
Kompatibilität laut Atoll Electronique; die Module passen auch in Vorgängerversionen der genannten Vollverstärker und Vorstufen, nicht in den IN 30. Pro Gerät ein Phono-Modul. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
Atoll Fernbedienungen
Eine Fernbedienung für Verstärker, CD und Wandler – eine für die Streamer.
Angaben laut Atoll Electronique. D/A-Wandler und Tuner steuert nur die IR System. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
KaufberatungSo finden Sie das richtige Modul
- Fernseher, CD-Laufwerk oder Streamer mit Digitalausgang am Verstärker: DA100 – vier S/PDIF-Eingänge genügen.
- Zusätzlich den Computer per USB: DA200 mit USB und Bluetooth für alle IN-Vollverstärker und PR-Vorstufen; bei IN 50, IN 80, IN 100 und PR 200 Signature alternativ das DA150 mit USB, aber ohne Bluetooth.
- Den Atoll-CD-Player als Wandler nutzen: DCD 100 für CD 50, CD 80, CD 100 und CD 200 Evolution. Der CD 400 Evolution hat die Eingänge bereits, für den MD 100 Evolution ist das Modul laut Atoll nicht vorgesehen.
- Plattenspieler am Atoll-Verstärker: P50 für MM, P100 für MM und MC – nicht für die PR 400 Evolution; dort hilft eine eigenständige Atoll Phonostufe.
- Fernbedienung ersetzen oder ergänzen: IR System für Verstärker, CD, Tuner, DAC und Kopfhörerverstärker; IR Streamer für MS 120, ST und SDA.
Laut Atoll lassen sich DA100, DA200, DCD 100, P50 und P100 jederzeit nachrüsten, auch vom Besitzer selbst; der Hersteller empfiehlt jedoch den Einbau beim Kauf durch den Fachhändler. Nennen Sie uns Ihr Gerät – auch bei älteren Atoll-Modellen prüfen wir die Kompatibilität gern für Sie.
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Atoll Optionsmodule anfragen – Beratung & Kompatibilität
Häufige Fragen zu Atoll Optionsmodulen
Welches Digitalboard passt in meinen Atoll-Verstärker?
Welches Digitalboard passt in meinen Atoll-Verstärker?
DA100 und DA200 passen laut Atoll in die Vollverstärker IN 50, IN 80 und IN 100 Signature sowie IN 200, IN 300 und IN 400 Evolution und in die Vorstufen PR 200 Signature, PR 300 Evolution und PR 400 Evolution. Das DA150 ist laut deutschem Vertrieb für IN 50, IN 80, IN 100 und PR 200 Signature vorgesehen.
Kann ich Digitalboard und Phono-Modul gleichzeitig einbauen?
Kann ich Digitalboard und Phono-Modul gleichzeitig einbauen?
Ja, bei Geräten mit Phono-Option: Pro Gerät sind ein Digitalboard und ein Phono-Modul möglich. Die PR 400 Evolution nimmt nur ein Digitalboard auf.
Kann ich ein Modul selbst einbauen?
Kann ich ein Modul selbst einbauen?
Laut Atoll lassen sich DA100, DA200, DCD 100, P50 und P100 jederzeit nachrüsten, auch vom Besitzer selbst; das Gerät muss dazu ausgeschaltet sein, die Einbauanleitung des Herstellers beschreibt die Schritte. Atoll empfiehlt jedoch den Einbau beim Kauf durch den Fachhändler.
Brauche ich für den USB-Eingang einen Treiber?
Brauche ich für den USB-Eingang einen Treiber?
Für DA200 und DCD 100 gilt: Unter Windows wird ein XMOS-Treiber benötigt, den Atoll zum Download bereitstellt; macOS und Linux kommen ohne Treiber aus.
Sind DCD 100 und DC200 dasselbe?
Sind DCD 100 und DC200 dasselbe?
Ja. Der deutsche Vertrieb führt die Digitaleingangskarte für Atoll-CD-Player als DCD 100, Atoll selbst als DC200 – es ist dieselbe Platine.
Passt ein Modul auch in mein älteres Atoll-Gerät?
Passt ein Modul auch in mein älteres Atoll-Gerät?
Oft ja – die Module sind auch für viele Vorgängermodelle vorgesehen, teils abhängig von der Seriennummer. Nennen Sie uns Modell und Seriennummer unter +49 228 222051 oder über das Kontaktformular, wir prüfen es für Sie.
