Bowers & Wilkins 707 S3 Kompaktlautsprecher

Normaler Preis €1.600,00
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Farbe: Weiß
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Produktsicherheit

  • Hersteller
    B&W Group Ltd.
    Dale Road
    Worthing, West Sussex BN11 2BH
    United Kingdom
    safetyandregulatory@soundunited.com
  • EU-Verantwortlicher
    D&M Europe B.V.
    Oude Stadsgracht 1
    5611 DD Eindhoven
    Niederlande
    GPSR@masimo.com

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Ob der 707 S3 als Stereopaar oder als Rear in Ihr Setup gehört, klären wir mit Ihnen persönlich; seit über 75 Jahren beraten wir, bevor wir verkaufen.

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Der 707 S3 auf einen Blick

  • 50 Hz – 28 kHz (±3 dB)

    Frequenzgang auf Referenzachse. Der Frequenzumfang reicht bei −6 dB von 45 Hz bis 33 kHz.

  • 2-Wege, Bassreflex

    Ein 130-mm-Continuum-Konus, eine 25-mm-Carbon-Kalotte, entkoppelt in der Schallwand.

  • 8 Ω, 84 dB

    Nominal 8 Ω, minimal 4,0 Ω. Empfindlichkeit 84 dB bei 2,83 V / 1 m.

  • 30 – 100 W

    Empfohlene Verstärkerleistung an 8 Ω bei unverzerrtem Signal.

Bowers & Wilkins 707 S3 Kompaktlautsprecher in Satin White, im Wohnraum

Der kleinste der Serie — mit demselben Hochtöner

Der Bowers & Wilkins 707 S3 ist der kleinste Lautsprecher der 700 Series S3: 300 mm hohes Kabinett, 165 mm breit, ein 130-mm-Continuum-Konus für Bass und Mitten. Die 25-mm-Carbon-Kalotte darüber ist dieselbe, die in allen acht Modellen der Serie arbeitet — auch im 702 S3.

Der Preis dafür steht in der Empfindlichkeit: 84 dB sind vier Dezibel weniger als beim 706 S3, was rund der zweieinhalbfachen Verstärkerleistung für denselben Pegel entspricht. Dafür stellt der B&W 707 S3 mit einem Impedanzminimum von 4,0 Ω die freundlichste Last unter den Stereomodellen der Serie. Sein Frequenzgang beginnt bei denselben 50 Hz wie bei den beiden größeren Kompaktmodellen — der Unterschied liegt im Pegel, den er dort noch trägt, nicht in der unteren Grenze.

Was im 707 S3 steckt

  • Carbon-Kalotte mit Aufbruch bei 47 kHz

    Die 25-mm-Kuppel besteht aus 30 Mikrometer dünnem Aluminium, verstärkt durch eine Carbon-Beschichtung und einen Carbon-Ring. Die erste Aufbruchresonanz liegt dadurch bei 47 kHz, weit außerhalb des Hörbereichs. Es ist derselbe Hochtöner wie in den größeren Modellen der Serie — der Grund, warum sich ein 707 S3 als Rear zu einem 702 S3 gesellen kann, ohne die Klangfarbe zu brechen.

  • Continuum-Konus, 130 mm

    Der Konus aus gewebtem Verbundmaterial deckt Bass und Mitten gemeinsam ab. Continuum verteilt den Übergang in den Aufbruchbereich über einen breiten Bereich, statt ihn in einer scharfen Resonanz zu bündeln. Auf 130 mm bleibt weniger Membranfläche — hörbar nicht als fehlender Tiefgang, sondern als früher erreichte Pegelgrenze.

  • Gewölbte Schallwand und Flowport

    Die Schallwand ist gewölbt und die Treibermulde ausgeformt, beides gegen Kantenbeugung. Auf der Rückseite trägt die Reflexöffnung eine golfballartige Oberfläche: Sie bricht die Luftströmung am Austritt auf und verringert die Strömungsgeräusche, die bei glatten Rohren als Zischen hörbar werden.

Aufstellung und Anschluss

  • Wandabstand

    Die Flowport-Öffnung sitzt auf der Rückseite. Bowers & Wilkins nennt im Handbuch mindestens 50 cm zu Rück- und Seitenwänden; darunter wird der Oberbass voller, aber auch ungenauer. Muss es enger werden, liegen zweiteilige Schaumstoffstopfen bei: mit dem äußeren Ring allein dämpft man den Kanal etwas, mit beiden Teilen stärker.

  • Ständer oder Regal

    Das Handbuch verlangt die Kalotte etwa auf Ohrhöhe der Hörposition. Beim 707 S3 sitzt sie rund 25 cm über der Gehäuseunterkante — der 66 cm hohe FS-700 S3 bringt sie damit auf etwa 90 cm. Auf der Topplatte trägt er ein eigenes Bohrbild für den 707 S3. Im Regal steht er ebenfalls, verliert dort aber an Präzision im Grundton.

  • Verstärker

    84 dB Empfindlichkeit verlangen mehr Leistung als die Geschwister — 30 bis 100 W gibt der Hersteller an. Als Last ist er dafür der gutmütigste Stereolautsprecher der Serie: Die Impedanz fällt nicht unter 4,0 Ω.

Passt genau dazuDer Ständer, für den der 707 S3 gebaut ist

Ein Kompaktlautsprecher steht selten von sich aus richtig. Das Handbuch verlangt die Kalotte etwa auf Ohrhöhe der Hörposition; beim 707 S3 sitzt sie rund 25 cm über der Gehäuseunterkante, das Kabinett selbst ist 300 mm hoch. Der FS-700 S3 ist 66 cm hoch und bringt sie damit auf etwa 90 cm — Ohrhöhe einer normal tiefen Sitzposition.

Der zweite Punkt ist die Ankopplung. Der 707 S3 drückt bei jedem Ton gegen seine Unterlage; gibt sie nach, schickt sie einen Teil dieser Energie zeitversetzt zurück — das ist der weiche, verwaschene Grundton, den man Regalböden und Sideboards anhört. Der FS-700 S3 arbeitet dagegen mit Masse: eine hohle Säule, die nach der Montage mit trockenem Sand gefüllt wird. Loses Granulat erhöht nicht nur das Gewicht, es dämpft auch die Säulenwand, statt Schwingungen wie ein starres Rohr weiterzuleiten. Nach unten koppeln je nach Boden die mitgelieferten Spikes oder Gummifüße.

Die Topplatte des FS-700 S3 trägt zwei Bohrbilder, eines davon für den 707 S3 — sein Kabinett von 300 × 165 × 247 mm ist kleiner als das der beiden anderen Kompaktmodelle der Serie.

Bowers & Wilkins

FS-700 S3 Lautsprecherständer

Normaler Preis €939,00
Stückpreis
Auf Bestellung lieferbar
Zum Ständer

Technische Spezifikationen

30,0 cm Höhe 16,5 cm Breite 24,7 cm Tiefe

Gehäuse

Höhe
300 mmKabinett
Breite
165 mmKabinett
Tiefe
247 mmKabinett
Gewicht
6,16 kgpro Stück
Tiefe mit Abdeckung
284 mminkl. Frontgitter und Anschlüsse

Akustik

Konfiguration
2-Wege, Bassreflex
Hochtöner
1 × 25 mm Carbon-Kalotte, entkoppelt
Tiefmitteltöner
1 × 130 mm Continuum-Konus
Frequenzgang
50 Hz – 28 kHz±3 dB, Referenzachse
Frequenzumfang
45 Hz – 33 kHz−6 dB
Harmonische Verzerrung
< 1 %100 Hz – 22 kHz, 2. und 3. Harmonische
Harmonische Verzerrung (Mittenband)
< 0,5 %150 Hz – 20 kHz, 2. und 3. Harmonische

Warum zwei Frequenzangaben?

Der Frequenzgang gilt mit einer Toleranz von ±3 dB — dort weicht der Lautsprecher höchstens um diesen Betrag von seiner Referenzkurve ab. Der Frequenzumfang reicht bis zum Abfall auf −6 dB: Dort spielt er noch, aber hörbar leiser. Ein Vergleich zweier Lautsprecher muss dieselbe der beiden Angaben heranziehen — viele Hersteller veröffentlichen ihre Werte ganz ohne Toleranzangabe.

Harmonische Verzerrung

Zwei Bänder, jeweils für die zweite und dritte Harmonische. Der engere Wert — hier 150 Hz bis 20 kHz — ist der aussagekräftigere, weil in diesem Band der Großteil der Musik liegt: Grundtöne und Stimmen.

Elektrisch

Empfindlichkeit
84 dB2,83 V / 1 m, auf Achse
Impedanz
8 Ωnominal
Impedanz minimal
4,0 Ω
Verstärkerleistung
30 – 100 Wan 8 Ω, unverzerrt
Max. Kabelimpedanz
0,1 Ωempfohlenes Maximum

Empfindlichkeit und Impedanz

Die 84 dB gelten bei 2,83 Volt in einem Meter Abstand auf Achse — an 8 Ohm entspricht das genau einem Watt. Vier Dezibel unter dem 706 S3 heißt: rund die zweieinhalbfache Leistung für denselben Pegel. Dafür ist das Minimum von 4,0 Ohm der höchste Wert unter den Stereomodellen der Serie — nur der Center HTM72 S3 liegt mit 4,3 Ohm darüber. Als Last ist der 707 S3 also der gutmütigste Stereolautsprecher der 700er Reihe; Leistung braucht er trotzdem am meisten.

Was die Kabelimpedanz begrenzt

Der Wert deckelt Querschnitt und Länge des Lautsprecherkabels. Mit 2,5 mm² Kupfer bleibt man bis rund sieben Meter darunter, mit 1,5 mm² bis gut vier — Hin- und Rückleiter zusammengerechnet.

Ausführung

Ausführungen
Gloss Black, Satin White, Mocha
Abdeckung
Schwarz; Grau nur zu Satin White

Magnetische Abdeckung

Die Abdeckung hält magnetisch, ohne Steckdorne: die Schallwand bleibt frei von Aufnahmelöchern, abnehmen geht ohne Werkzeug.

Die Kompaktlautsprecher der 700 Series S3

Die ganze 700 Series S3 im Überblick

Der 707 S3 ist der kleinste der drei Kompaktmodelle; 705 S3 und 706 S3 arbeiten mit dem größeren 165-mm-Konus. Als Rear passt er zu jeder Front der Serie, weil alle acht Modelle denselben Hochtöner tragen.

Eine Tabelle zum Vergleich von 3 Produkten
Produktfacette
Bowers & Wilkins 705 S3 Kompaktlautsprecher in Satin White, Frontansicht von schräg vorne
Bowers & Wilkins 705 S3 Kompaktlautsprecher
Alle Einzelheiten
Bowers & Wilkins 706 S3 Kompaktlautsprecher in Satin White, Frontansicht von schräg vorne
Bowers & Wilkins 706 S3 Kompaktlautsprecher
Alle Einzelheiten
Bowers & Wilkins 707 S3 Kompaktlautsprecher in Satin White, Frontansicht von schräg vorne
Bowers & Wilkins 707 S3 Kompaktlautsprecher
Alle Einzelheiten
Preis
Preis
Normaler Preis €3.200,00
Paarpreis
Normaler Preis €2.100,00
Paarpreis
Normaler Preis €1.600,00
Paarpreis
Bowers & Wilkins 801 Abbey Road Limited Edition Standlautsprecher

Von der 600 Series S3 bis zur 800 Series Diamond: Wir führen Bowers & Wilkins in ganzer Breite und haben die Serien nebeneinander stehen. Hören Sie, wo der Unterschied zwischen Titan-, Carbon- und Diamantkalotte anfängt hörbar zu werden — und an welchen Verstärkern.

Häufige Fragen zum Bowers & Wilkins 707 S3

Welchen Ständer braucht der 707 S3?

Einen, der die Kalotte im Sitzen etwa auf Ohrhöhe bringt — so steht es im Handbuch. Bowers & Wilkins bietet den FS-700 S3 an: 66 cm hoch, was die Kalotte des 707 S3 auf rund 90 cm bringt. Seine Topplatte trägt ein eigenes Bohrbild für den 707 S3, weil sein Kabinett kleiner ist als das von 705 S3 und 706 S3. Wichtiger als die Marke ist die Masse: Ein befüllbarer Ständer koppelt den Lautsprecher an den Boden und nimmt dem Grundton die Unschärfe.

Was ist der Unterschied zum 706 S3?

Die Größe des Konus: 130 mm beim 707 S3, 165 mm beim 706 S3. Daraus werden 84 statt 88 dB Empfindlichkeit — vier Dezibel, also rund die zweieinhalbfache Verstärkerleistung für denselben Pegel — und ein schlankerer Grundton. Der Frequenzgang beginnt bei beiden bei 50 Hz. Elektrisch ist der 707 S3 mit einem Minimum von 4,0 Ohm die freundlichere Last.

Für welche Raumgröße ist der 707 S3 gedacht?

Etwa 10 bis 20 m², und als Rear in jeder Größe. Sein 130-mm-Konus staut in kleinen Räumen nichts auf, wo ein 706 S3 schon zu viel Bass in die Ecken schiebt. Nach oben begrenzt ihn nicht der Frequenzgang, sondern der Pegel.

Wie viel Verstärkerleistung braucht der 707 S3?

Bowers & Wilkins gibt 30 bis 100 W an 8 Ohm an. Mit 84 dB ist er der leiseste der Serie und braucht für denselben Pegel rund zweieinhalbmal so viel Leistung wie ein 706 S3. Dafür fällt seine Impedanz nicht unter 4,0 Ohm — auch kleinere Verstärker bleiben stabil. Hören Sie Ihre Kombination gern bei uns.

Passt der 707 S3 als Rear zu größeren Modellen der Serie?

Ja. Alle acht Modelle der 700 Series S3 tragen dieselbe 25-mm-Carbon-Kalotte — der Grund, warum eine Stimme beim Schwenk von der Front zum Rear ihre Klangfarbe behält. Als Front zu einem 702 S3 wäre er unterlegen, als Rear ist er die naheliegende Wahl.

In welchen Ausführungen gibt es ihn?

Gloss Black, Satin White und Mocha. Die Abdeckung ist schwarz; eine graue gibt es nur zur Ausführung Satin White. Alle drei sind bei uns bestellbar.

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